Wir sind ein gemeinnütziger Sportverein, der zu 100% aus freiwilligen Helfern besteht. Unser Vereinssitz liegt in Gmunden am Traunsee, wo sich auch unsere Spielstätte und unser Trainingsplatz befindet. Wir organisieren unsere Gamedays und nehmen auch an vielen öffentlichen Veranstaltungen teil (Lichterfest, Hatschataler Faschingsumzug, Rams Day, Fahrer für Kinder und viele weitere).

Wir bieten: American Football, Flagfootball, Cheerleading.    

 

American Football: Unsere Saison startet im August  und unsere Spiele finden von ca. März bis Ende Juli statt. Wir spielen derzeit in der Division III. In unserem Kampfkader finden sich Spieler ab 17 Jahren. 

 

Flagfootball: Diese Sportart ist die kontaktlose Version von American Football, die man schon ab 10 Jahre spielen darf.

 

Cheerleader: Seit 2019 gibt es Zuwachs in der Rams Family durch die Cheerleader - Gmunden Rams Rebels -

Grundsätzlich besteht das Team aus motivierten Mädels von 8-15 Jahren, Seniors ab 16 sind allerdings ebenfalls im Aufbau.

An Meisterschaften wird ebenfalls fleißig teilgenommen. 

Was wir tun?

Rams History - Chronik, oder Boah... sind wir alt geworden

Wie alles began!

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Unser Verein - Das sind wir!

Teil 1: 2003-2007 Die Anfänge
2003:
Die Idee zu einem Footballverein in Gmunden entstand im Mai 2003, als der in Graz studierende und  bei den Graz Giants spielende Johannes Reiter auch einen Verein in seiner Heimat Gründen wollte.
Der erste Name war „Gmunden Spiders“ und wurde kurz  daraufin „Salzkammergut Rams“ geändert.

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Bald waren mit Florian Pratscher und Markus Stadlberger als erster Headcoach und erster Präsident die organisatorischen Weichen gestellt. Kurz darauf wurden die ersten Ausrüstungen bestellt, damals noch beim Nationalteamtrainer Tino von Eckard selbst.

 

Kurz darauf wurde eine Kooperation mit den Steelers Linz geschlossen, die uns Spielmöglichkeiten bei Spielen der Linzer ermöglichte.

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2004:

Im zweiten Jahr der Vereinsgeschichte, wurde der Kader weiter aufgestockt. Einige Spieler konnten im Kampfkader der Steelers Erfahrung sammeln.

Ein erstes Freundschaftsspiel wurde in Linz gegen Steeler am 16. Mai absolviert, es wurde mit 6:26 verloren

Das erste Showspiel in der Heimat der Rams gegen Steelers Linz wurde im Zuge des Pinsdorfer Dorffestes am 23. August gespielt. Trotz einer Führung in der Halbzeit ging das Spiel 6:24 verloren.

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Seit der Jahreshauptversammlung am 07. September 2004 heißen die Rams: ASKÖ Gmunden Rams. Seit diesem Zeitpunkt sind wir stolzes Mitglied der ASKÖ-Familie.

Was später zur Tradition wurde, begann hier: Die Rams am Lichterfest Gmunden:

Krönender Abschluss 2004 war das Spiel Rams (unter Aushilfe einiger Steelers) gegen das Team der Gunners  Tirol aus Hall. Das Spiel wurde knapp mit 32:37 verloreren.

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2005:

Das Jahr 2005 stand ganz im Zeichen der Qualifikationsspiele die der Verein absolvieren mussten, um 2006 am Ligabetrieb teilzunehmen. Unter anderem wurde das erste offizelle Heimspiel in Gmunden absolviert: eine 6:26 Niederlage gegen die Amstetten Thunderbolts.

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Auch das erste Charity Turnier mit Tiroler und Linzer Teilnahme wurde in Gmunden absolviert.

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2006:
In der Premierensaison 2006 wurde viel gelernt, es wurde viel Punkte kassiert … und der der erste Ligasieg geholt: Am 18. Juni wurde die Tirol Gunners in Hall mit 26:19 besiegt.
Im Herbst war das Highlight wieder die Charity-Bowl.

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Hier noch ein Zeitdokument, ein Interview mit Headcoach Florian Pratscher und Manager Christoph Sageder auf Football-Austria.com

2007:
Die Saison 2007 begann dramatisch, das Auftaktspiel gegen die Schwaz Hammers wurde 0:76 verloren, die höchste Niederlage in der Vereinsgeschichte (Stand 2019). Auch in den folgenden Spielen musste die junge Mannschaft viel Lehrgeld zahlen. Am letzten Spieltag passierte dann das „Wunder von Gmunden“, die Rams schlagen im Rückspiel die Hammers auf heimischen Boden. Auf dieses Spiel angesprochen, wissen ehemalige Spieler der Hammers immer noch nicht wie sie nach einem 76:0 das Rückspiel verlieren konnten.

Kurz nach Saisonende 2007 kam dann ein Paukenschlag in der Rams-Geschichte: Mit Hartmut Pötzlberger wurde ein neuer Headcoach gefunden. Pötzlberger der seine Karriere in Linz bei den Steelers begann, gewann mit den Vienna Vikings 3mal hintereinander den höchsten europäischen Cupbewerb den „Eurobowl“ und war 2 facher Staatsmeister in Wien und eine wichtige Größe im Nationalteam.

Teil 2: 2008-2011 Die Ära Harti Pötzelberger
2008:
Schon in der ersten Saison unter Pötzelberger wurde das Playoff erreicht. Er im Halbfinale wurden die Rams von den Raiders 2 mit 54:21 geschlagen. In diesem Spiel dass während der Fussball-EM 2008 statt fand und deswegen im Besele-Park in Innsbruck stattfand, zeigten die zukünften AFL Bundesliga Stars wie Damaso Tarneller, Julian Ebner oder Christian Ebner ihr können und ließen Rams keine Chance.
Ebenfalls sehr bitter waren die beiden Overtime-Niederlagen gegen die Graz Giants 2.
Mit der Gründung der Jugendmannschaft wurde ein weitere Meilenstein gelegt.

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2009:

Wie die Saison 2008 beendet wurde, begann auch die Saison 2009: Mit einer Niederlage gen die Raides 2, diesmal nur mehr 25:32. In der Saison folgten dann Siege in Schwaz und 2 mal gegen Telfs, was zur erneuten Playoffteilnahme führte. Diesmal der Gegner ein alter bekannter, die Amstetten Thunder(bolts) auch im zweiten Jahr hintereinander, war hier Endstation. Die Amstettner angeführt vom legendären und gefürchteten „Kebab-Express“ den Brüdern Caliskan, gewannen in Gmunden knapp mit 26:19.

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2010:
Zu Beginn des Jahres hat uns Leistungsträger Klajd Baci verlassen, der Runningback wechselte zur alten Wirkungsstätte seines Headcoaches den Vienna Vikings, wo er in den folgenden Jahre den Staatsmeistertitel und auch den Eurobowl gewann. Was ihn bis jetzt zum erfolgreichsten bei den Rams ausgebildeten Footballspieler macht (Stand 2019).

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In einer seltsamen Ligakonstallation mit 9 Teams aber nur 6 Spielen, konnte das Auswärtspiel gegen die Warlords in Wien gewonnen werden. Vor allem gegen die Raiders 2 und ihren damals 17 jährigen zukünftigen Spitzenspieler Runningback Andreas Hofbauer war kein Kraut gewachsen auch das zweite Team der Giants war außer Reichweite.

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2011:
Aus berüflichen Gründen musste Headcoach Hartmut Pötzelberger leider das Team verlassen. Der fast 2 Meter und 1X0 kg schwere Spielertrainer hat den Verein geprägt, wie wenige Andere in der Geschichte

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Die Ligaeinteilung für 2011 ergab rekordverdächte 4 Gruppen in der Division 2, mit insgesamt 15 Teams. Mit den Thunder aus am Amstetten und den Vienna Warlords waren den Rams bekannte Gegner zugelost worden, nur die Rangers 2 traf man zum ersten mal am Feld. Auch 2011 stand am Ende nur ein Sieg zu Buche, aber an Highlights und Lowlights mangelte die Saison nicht.
Schon am ersten Spieltag konnten die Rams erstmals auf dem Footballzentrum Ravelin, dem Trainingszentrum der Vienna Vikings spielen, Gegner waren die Rangers 2, die in der Verlängerung das Spiel für sich entscheiden konnten.
Das Heimspiel gegen die Warlos ging in die Rams-Footballgeschichte als eines der meistdiskutierten Spiel ein, Football –Austria hat unseren Spielbericht aufgegriffen. Zum Bericht.

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Das Rückspiel konnte wegen zu vielen Verletzungen nicht ausgetragen werden, dass erste Spiel in der Vereinsgeschichte wurde hier abgesagt.

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Einziger Lichtblick in der Saison war der Heimsieg gegen die Rangers 2. Der uns im Finalen Power-Ranking von Football-Austria Platz 13 von 15 einbrachte.

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Nachwuchsfootballwettbewerb. Die Rams U16 spielte in der 9-Mann Liga. Direkt im ersten Spiel konnte schon der erste Sieg erziehlt werden. Zum Bericht.

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Es folgten 2 Niederlagen gegen die Hammers und Steelsharks und ein weiterer Sieg gegen Knights auf der Schmelz.

Dass Ergebnis war ein Halbfinale gegen Hammes in Schwaz. Dieses Spiel ging in die Vereinsgeschichte ein. Nach 3 Vierteln führten die Hausherren noch 22:18, ehe die Rams 19 Punkte im vierten Viertel scorten um mit einem 37:22 ins Finale einzogen.
Das Finale bescherte uns einen bekannten Gegner und eine Möglichkeit zur Revanche, im rein oberösterreichischen Finale standen uns die Steelsharks Traun gegenüber. In einem dramatisch engen Spiel in dem beide Quarterbacks ausgeschlossen wurden, konnten sich die erfahreneren Trauner schlussendlich 14:7 durchsetzen.

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Teil 3 :2012+2013 Vom Umbruch zum Zusammenbruch
2012:
Die Saisonvorbereitung 2012 begann mit einem großen interen Krach im Verein, mit dem Ergebnis, dass einige altgediehnte Spieler und der halbe Vereinsvorstand den Verein verließen, unter anderem Headcoach Florian Pratscher, Präsident Wolfang Sageder und Manager Christoph Sageder.

Hier möchten wir Wolfgang Sageder danken, der als Präsident uns jahrelang unermüdlich geholfen und nach vorne gebracht hat.

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Die neue Vereinsführung wollte alles besser machen.
Mit 3 Siegen und 2 Niederlagen zogen die Rams wieder einmal in ein Halbfinale ein um Ende wieder gegen ein 2er Team den kürzeren zu ziehen, dies war gegen die Giants 2 Endstation. Zum Bericht.

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Auch 2012 wurde wieder U16 9-Mann Football in Gmunden gespielt. Gleich zum Auftakt gelang daheim die Revanche gegen die Finalniederlage gegen die Trauner Steelsharks mit 28:13. Es folgen Siege gegen die Vienna Knights und eine Niederlage gegen Invaders aus St. Pölten.

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Auch das zweite Saisonspiel gegen die Steelsharks diesmal in Traun wurde gewonnen. Wie im Jahr zuvor brachte uns das wieder ein Halbfinale gegen unsere Freunde aus Schwaz, diesmal aber in Gmunden. Anders als im Vorjahr war das Spiel nicht knapp, die Rams überfuhren die Hammers mit 60:6.
In einem dramatischen Finale in dem am Ende 3 nicht verwertete Extrapunkte den Unterschied machten, setzen sich am Ende die Vienna Knights knapp durch.
Leider wieder nur Silber für unsere Burschen.

 

Weitere Personalrochaden im Vorstand und dem Trainerteam zeigen dass es auch unruhig im Hintergrund war, Football-Austria berichtete.

 

2013:

In einer sehr durchschnittlichen Saison erreichten die Rams nur den dritten Rang in der Conference, was keine Playoffteilnahhme bedeutete.

Deutlich Siege wie der 32:7 Saisonauftakt gegen die Telfs Patriots, standen hohen Niederlagen wie das 13:56 gegen Raptors Fürstenfeld gegenüber.

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Mit der Wahl von Dr. Helmut Berger zum Sektionsleiter wurde ein Grundstein für die Zukunft gelegt.
Ein Umbruch war auch dringend notwendig, da ein Großteil der Spieler und des bestehenden Trainerteams inklusuive Vorstandsmitglieder, die den Verein 2012 übernommen haben, plötzlich nicht mehr verfügbar waren. Was 2012 hochtrabend als großer Schritt nach vorne angekündigt wurde, war am Ende fast das Ende des Bestehens des Vereins.

Teil 4 :2014+2015 Wie Phönix aus der Asche

2014:
Glückerlicherweise hat sich der langjährige Spieler und ehemaliges Vorstandsmitglied Christoph Sageder bereit erklärt, den Job des Headcoaches zu übernehmen. Zum Jahreswechsel stand er mit 7 Spielern am Platz. Bis zum Saisonstart haben es Sektionsleiter Berger und HC Sageder geschafft einige ehemalige Rams-Größen zur Rückkehr zu bewegen und einen Kader von über 25 Mann auf die Beine gestellt.

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Natürlich konnte man von diesem Team keine Wunder erwarten, am Ende standen 2 Siege gegen die Pongau Ravens und ein Triumpf gegen Erzrivalen aus dem Pinzgau, 3 Niederlagen gegenüber.

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Trotz Umbruch konnte auch ein U17 9-Mann Nachwuchteam auf die Beine gestellt werden. Eine traurige Kuriosität war dass die Spiel gegen die Amstetten Thunder am ersten Spieltag. Mit nur 11 Spieler angereist, waren nach 3 Spielzügen nur noch 9 spielfähige Amstettner übrig. Daraufhin ging Rams U17 Headcoach Rupert Hitzenberger übers Feld und überzeugte sein Gegenüber dass Spiel aus Rücksicht auf die Gesundheit seiner Spieler abzubrechen.
Im Halbfinale des war gegen überlegene St. Pölten Invaders Endstation.

Ein weiteres Highlight im Herbst 2014 war die „ICE BOWL I“, der inzwischen etablierte Cupbewerb in Gmunden wurde erstmals ausgetragen. Das Spiel Gmunden Rams-Salzburg Ducks endete 21:12 für die Salzburger, die die Wandertrophäe mitnehmen durften.

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2015:
Auch die Saison 2015 bescherte den Rams großteils bekannte Gegner. Unsere Freinde aus dem Pinzgau, unsere Rivalen seit über einem Jahrzehtn aus Graz (Giants 2) und mal wieder ein Team das so gar nichts in der Liga verloren hatte: die Carinthian Lions.
Gegen Pinzgau bewarte die Truppe von HC Sageder eine weiße Weste, gegen die Grazer wurden Auswärtssiege getauscht, es war das erste mal das die Grazer von den Rams besiegt wurden. Zum Bericht!

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Playoffmöglichkeit waren trotzdem keine vorhanden, da man Ende noch 2x von den von den Lions mit dem Gesamtscore 0:110 abgefertigt wurde.

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Beruflich bedingt musst Headcoach Christoph Sageder leider seinen Job niederlegen. Christoph ist gar nicht genug zu danken, für das mute einspringen in der schwersten Zeit unserer Vereinsgeschichte. Sektionsleiter Helmut Berger streckte seine Fühler in alle Richtungen aus und erhielt aus Traun einen Hinweis für verfügbare Coaches. Kurze Zeit später konnten die langjährigen Spieler und Nachwuchscoaches Roland Selimi als Headcoach und Offensive-Coordinator, Christoph Lindorfer als Defensive Coordinator und Daniel Gierlinger als Specialteam-Coordinator und Defensive-Back Coaches vorgestellt werden

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Erstmals waren Coaches und Spieler zur Ausbildung am Juniorennationalteam Youth-Camp dabei. Das Camp bot die hervorragende Möglichkeit von den Nationalteamcoaches zu lernen.

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Die U17 9-Mann Nachwuchssaison startete desaströs mit einem 0:50 gegen die Steelsharks https://www.youtube.com/watch?v=jdAaHKvpPsg , aber schon das folgende Spiel gegen die Airforce Hawks konnte gewonnen werden https://www.youtube.com/watch?v=2hJ4fCwYOak . Das Rückspiel gegen die Steelsharks wurde knapper entschieden, aber wieder mit dem besseren Ende für Traun. Am letzten Spieltag der Regularseason wurde nochmals ein Statement mit dem 44:00 Sieg, wieder gegen die Hawks, gesetzt. Wie schon im Jahr zuvor traf man im Playoff auf die Invaders, mit dem gleichen Ergebnis: Niederlage in St. Pölten.
Im Herst stand noch die „ICEBOWL II“ an, Gegner waren diesmal die Schwaz Hammers.
Und auch im zweiten Jahr der Austragung konnte der Gast die Trophäe am Ende mit nach Hause nehmen. Zum Bericht.


2016:
Auch in der ersten Saison unter Headcoach Selimi konnte das Playoff erreicht werden. Wieder gab es ein übermächtes Team in der Liga, 2016 waren dies die Salzburg Ducks. Sie fertigten die Rams zweimal ab, das erste Spiel wurde perfekt in Szene gesetzt von unseren Partnern von AF-Live. Besonders überragend war Ducks QB Yannick Mayr, ein paar Jahre später Star-Widereceiver der Vienna Vikings und im Nationalteam.

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Die knappsten Spiele der Saison waren wieder gegen unsere Freinde aus dem schönen Pinzgau, konnte zu Hause noch 8:6 gewonnen werden, waren die Devils ihrerseits am Heimfeld siegreich mit 8:0. Und könnte es anders sein, auch die Giants 2 hat man wieder zweimal am Feld getroffen, nach einem Sieg 2015, waren die Rams 2016 hier 2 mal Siegreich.
Die erfolgreiche Debutsaison des neuen Coachingteams brachten den Rams ein Halbfinalspiel in Mödling gegen die Rangers 2 ein. In guter alter Ramstradition wurde das Halbfinale klar verloren.

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Da weder Rams noch Steelsharks einen genügend großen Kader in der Nachwuchsklasse U15 und U17 hatten, wurden die Kräfte gebündelt. Es nahm je ein Team aus Rams und Steelsharks gemischt an der U15 9-Mann und U17 11-Mann Meisterschaft teil. Die U15 lief unter den Farben der Rams auf, die U17 unter den Farben der Steelsharks.
Trotz nur weniger gemeinsamer Trainings schlug sich die U15 solide, gewann 2 mal gegen die Hohenems Blue Devils und verlor 2 mal gegen die Vienna Knights. Die U17 war noch erfolgreicher, 4 Siegen gegen die Junior Tigers und St. Pölten Invaders standen nur 2 Niederlagen jeweils gegen die Telfs Patriots gegenüber. Zum Saisonabschluss wurde noch das Konsolidierungsspiel gegen die Graz Giants gewonnen.
Die große Überraschung kam dann im September: Auf Grundlage der jährlichen Umstrukturierung der Ligen sollten die Rams plötzlich in die Division 2 aufsteigen. Sektionsleiter Dr. Helmut Berger weigerte sich gegen den Zwangsaufstieg, da dieser aufgrund der Kadergröße und Mehrzahl an Spielen nicht sinnvoll war. Die Reaktion von Verbandseite war drastisch, Zwangsabstieg in die Division 4. Football-Austria berichtete. Zum Bericht.
Kurz vor Beginn der Nachwuchssaison nahmen wieder einige Rams-Spieler am Nationalteam Youth-Camp teil.

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